Antike Knöpfe sind kleine Schätze mit Geschichte – ob aus Perlmutt, Glas, Büffelhorn, Bakelit, Metall oder handbemaltem Porzellan.

Ich trage nur gebrauchte Kleidung, die ich umarbeite und meinem Geschmack anpasse. Dafür tausche ich oft die langweiligen Plastikknöpfe gegen antike Stücke aus. Die verleihen auch schlichten Kleidungsstücken sofort einen hochwertigen, individuellen Charakter.

Sanft schillernde Perlmuttknöpfe und zarte Spitzen lassen sich wunderbar kombinieren.

Robuste Knöpfe aus Büffel- oder Hirschhorn eignen sich hervorragend als Taschenverschluss.

Tolle Akzente setzen diese Art-Deko-Knöpfe aus Glas.

Handgedrechselte Holzknöpfe und Steinnussknöpfe gibt es in vielen Formen und Farben.

Kunstvoll umsponnene Posamentenknöpfe werten die Kleidung auf und eignen sich auch hervorragend als Verschlüsse.

Besonders Hosenknöpfe hatten spezielle Löcher, damit der Faden, mit dem sie festgenäht waren, nicht riss.

Diese antiken Glasknöpfe wurden um 1900 zum Verschließen von Schuhen. Gamaschen und Stiefeletten verwendet.

Die Wäscheknöpfe aus Metall sind mit Stoff überzogen, damit sie an den Bettbezügen nicht stören.

Mit 4-Loch-Knöpfen und Garnresten lassen sich schöne Blumen häkeln, die Kleidung und Accessoires zieren.

Abgetrennte Ärmel von alten Pullovern oder die Schäfte von durchgelaufenen Kniestrümpfen bekommen mit Trachtenknöpfen aus Metall ein neues Leben als Gamaschen oder Stulpen.