Fichte – balsamisches Harz und ätherisches Öl
Die Fichte ist leider hier auf der Schwäbischen Alb mehr verbreitet, als es mir lieb ist. Sie war 2017 der Baum des Jahres. Darüber war ich anfangs sehr verwundert, habe
Nützliche und heilkräftige Pflanzen
Die Fichte ist leider hier auf der Schwäbischen Alb mehr verbreitet, als es mir lieb ist. Sie war 2017 der Baum des Jahres. Darüber war ich anfangs sehr verwundert, habe
Das blumige Aroma des Flieders lässt sich sehr gut in Gelee, Sirup und Zucker einfangen. Im Taschenbuch der „Modernen Parfümerie und Kosmetik“ von 1949 wird der Fliederwasser zur Reinigung der
Die robuste Wildpflanze fühlt sich an schattigen Plätzen in der freien Natur, aber auch in Parks und Gärten wohl. Dort breitet sie sich mit unverwüstlicher Kraft flächendeckend aus und macht
In den Monaten November bis März ziehen die Pflanzen die Inhaltsstoffe der Blätter, Stängel und Blüten in die unterirdischen Speicherorgane zurück. Daher ist während dieser Zeit die Heilkraft der Wurzeln
Die Große Klette ist im Spätherbst leicht auszumachen, wenn ihre aufrecht stehenden, vertrockneten Stängel hoch aufragen. Die zweijährige Pflanze zieht ihre Nährstoffe während des Winters in die Wurzeln zurück. Diese
Im Herbst werden die Hagebutten reif. Die Früchte der Rosen sind auf jeden Fall eine Bereicherung für die Küche. Vor allem die der Wildrosen haben ein unvergleichliches Aroma. Aus ihnen
Während der Hamamelisstrauch im Sommer zwischen den anderen Pflanzen kaum auffällt, ist er in den Wintermonaten eine wahre Pracht. Die duftenden Blüten heben sich von den kahlen Ästen ab wie
Heute haben wir die historische Kräuterkammer der Reichsstadt-Apotheke in Bopfingen besucht. Die im Jahr 1720 als Offizin eingerichtete Kammer ist ein echter Geheimtipp. Die Wände dieses wunderbaren Raumes sind mit
Der „Holderbusch“ ist ein magischer Baum, früher pflanzte man den Holunder oft zum Schutz gegen böse Geister und gegen den Blitzeinschlag als Hausbaum. Er galt als Wohnstatt der germanischen Göttin
Der tapfere Huflattich kämpft sich durch den kalten, kargen Boden – selbst an steinigen und unwirtlichen Wegesrändern erobert er sich einen Platz. Alljährlich pflücke ich die Blüten, um eine Seife